Oberhausen. In diesem Jahr 2026 hatte der Valentinstag für die Süchtigen und Angehörigen Westdeutschland eine besondere Bedeutung. Das erste Präsenztreffen des Jahres fand in dem Café und Bistro „In der guten Hoffnung“ in Oberhausen statt. Die Freude miteinander zu sprechen und sich austauschen zu können war dementsprechend groß.
Zum Einstieg in ein buntes Miteinander wurden von dem Gruppenleiter Torsten Rüger alle Teilnehmer vorgestellt und somit konnten die neueren Gesichter sich leicht gemerkt und eingeprägt werden. Auch diesmal lag für alle Anwesenden ein kleiner Willkommensgruß in Form einer kleinen Süßigkeit mit einem Bibelspruch auf dem Teller (Hier wieder ein herzliches Dankeschön an Regina und Detlef. Die Redaktion) Nach einem Dankgebet wurden zunächst die leckeren Speisen vom reichhaltigen Büfett gern angenommen. Es war liebevoll von den Servicekräften zubereitet worden.
In der Mittagszeit durften sich die Teilnehmer der Selbsthilfegruppen auf einen besonderen Höhepunkt freuen. Das Seniorenzentrum gute Hoffnung wurde von der Neuapostolischen Kirche gebaut und somit ein besonderer Raum für pflegebedürftige Menschen geschaffen. Mit viel Verständnis, Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen wird individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner eingegangen Der Leiter des Seniorenzentrum hatte sich bereit erklärt eine Führung durch die Einrichtung anzubieten. Dies wurde gern angenommen. Die besonders persönliche Art von Herrn Dr. Stefan Welbers fesselte die Zuhörer, er informierte die Zuhörer präzise über die Leitlinien und Abläufe im Haus.
Ein besonderes Ziel der Einrichtung ist es nicht nur für die Bewohner, sondern auch für die Bürger von Oberhausen-Sterkrade da zu sein. Es werden täglich Kurse angeboten, an denen auch externe teilnehmen. Hierdurch wird besonders das „Wir Gefühl“ gestärkt und es verbindet.
Nach dem sich die Gruppe wieder im Café eingefunden hatte, konnten sie vom neu bestückten Büfett warme Speisen und leckerem Nachtisch auswählen und zu sich nehmen. Viel zu schnell verging die Zeit mit intensiven Gesprächen und alle waren sich einig, wie wertvoll es ist einander kennen zu dürfen und Erfahrungen auszutauschen. Schön, dass es euch gibt. Der Abschied fiel nicht leicht, doch die Freude auf das nächste Wiedersehen, dann in Hagen-Wehringhausen ist gewiss.
Alle sind dankbar, dass es die Möglichkeiten von Präsenztreffen, Gottesdiensten und Zoom-Meetings gibt, welche rege angenommen werden. Dies stärkt den Zusammenhalt und diese Kraft-Inseln dienen im Alltag dazu Kraft, Zuversicht und Freude zu tanken.
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